Zahnimplantate – das moderne Verfahren bei Zahnprothetik und -restauration

Die Implantologie ist eine Teildisziplin der Zahnmedizin, die sich rasend schnell entwickelt. Obwohl sie in Deutschland erst Mitte der 1980er Jahre den Weg in die Wissenschaft gefunden hat, gehört das Zahnimplantat heute fast zum Standard in Zahnarztpraxen. Jedes Jahr werden hierzulande mehr als 300.000 Implantate für Zähne eingesetzt. Und das mit gutem Grund – denn ein Zahnimplantat gilt nicht nur als besonders ästhetische Lösung, sondern unterstützt auch die Stabilität Ihres Kiefers. Erfahren Sie hier mehr über Zahnimplantate, ihre Eigenschaften, Kosten und den Behandlungsablauf.

Was sind Zahnimplantate?

Bei Implantaten für den Zahn handelt es sich um künstliche Zahnwurzeln, die in Ihren Kieferknochen integriert werden. Das Implantat setzt sich aus einem Implantatkörper und einem Implantataufbau zusammen und bildet die Basis für die sogenannte Suprakonstruktion, also für Kronen oder Prothesen. Diese Elemente werden entweder dauerhaft auf dem Implantat befestigt oder so angepasst, dass Sie sie herausnehmen können. Zahnimplantate lassen sich mit Brücken, Teil- oder Vollprothesen sowie mit Einzelkronen kombinieren.

Grafik: Aufbau von Zahnimplantaten

 

Übrigens: Im Alltag versteht man unter dem Begriff Zahnimplantat meist das Implantat inklusive des daran befestigten Zahnersatzes oder der damit verbundenen Zahnprothese. Streng genommen bezieht sich die Bezeichnung Zahnimplantate allerdings nur auf die Basis, also auf den Implantatkörper und -aufbau.

Das Material der Wahl: Titan

Die meisten modernen Zahnimplantate werden aus Titan hergestellt. Denn dieser Werkstoff bietet verschiedene Vorteile. So ist Titan sehr stabil und haltbar. Zugleich können Titan-Implantate gut im Kieferknochen einwachsen und sich mit dem Knochen verbinden. Das ist besonders wichtig für Sie und Ihre Zahngesundheit, denn das Metall wird somit gut vom Körper angenommen und Abstoßreaktionen treten nur selten auf. Auch Allergien gegen Titan sind sehr selten – für die meisten Menschen ist es im Gegensatz zu anderen Metallen ein gut verträgliches Material.

Dennoch ist eine allergische Reaktion gegen Metalle wie Nickel oder Aluminium, die ebenfalls im Titanimplantat enthalten sein können, möglich. Als metallfreie Alternative bietet sich daher Keramik (Zirkoniumoxid) an. Durch seine weiße Farbe und Beschaffenheit ähnelt das Material stark Ihrer natürlichen Zahnsubstanz – es fügt sich somit besonders schön in Ihr Zahnbild ein. Gerade im Frontzahnbereich, wo das Zahnfleisch recht dünn ist und Metallränder bei Titanimplantaten sichtbar werden können, kann das ein großer Vorteil sein. Titan punktet jedoch aufgrund seiner Haltbarkeit und hat sich deshalb als bewährtes Material in der Implantologie durchgesetzt.

Wann sind Zahnimplantate sinnvoll?

Zahnimplantate gelten grundsätzlich als besonders ästhetische Lösungen, wenn es um Zahnersatz geht. Das liegt daran, dass sich das Implantat nahtlos und unsichtbar in Ihr Gebiss einfügt.

In diesen Situationen ist ein Zahnimplantat sinnvoll:

  • nach Unfällen, die einen Zahnverlust mit sich bringen,
  • bei hohem Zahnverlust durch Parodontitis,
  • bei großen Zahnlücken, wenn herkömmliche Brücken nicht mehr eingesetzt werden können,
  • bei verkürzten Zahnreihen, wenn keine Backenzähne zur Verankerung mehr übrig sind,
  • bei einzelnen Zahnlücken, um gesunde Zähne daneben zu schützen (bei Brücken werden diese unnötig abgeschliffen).

Wann ist ein Implantat nicht möglich?

In folgenden Fällen sind Zahnimplantate nicht möglich oder nur unter bestimmten Voraussetzungen empfehlenswert:

  • allgemeine schwere körperliche Erkrankungen (z.B. Herz- und Nierenerkrankungen),
  • chronische Kieferentzündungen,
  • zu wenig Kieferknochen; allerdings kann hier mit gezieltem Knochenaufbau gegengesteuert werden,
  • Knochenwachstum ist noch nicht abgeschlossen; bei Kindern sind Implantate deshalb nicht empfehlenswert,
  • starke Raucher, deren Zahnfleisch ohnehin beeinträchtigt ist,
  • starke Parodontitis.

Da keine Implantation ohne vorherige Diagnostik erfolgt, kann Ihnen Ihr Zahnarzt genau mitteilen, ob ein Implantat möglich ist.

 

Der Ablauf der Implantation

I. Vorgespräch

In einem ausführlichen Vorgespräch wird die Notwendigkeit eines Implantats abgeklärt. Der Zahnarzt erläutert Ihnen das Vorgehen und mögliche Komplikationen. Wichtig: Auf der Basis Ihres Gesprächs werden ein Kostenvoranschlag sowie ein Heil- und Kostenplan erstellt. Haben Sie diesen bei Ihrer Krankenversicherung eingereicht und die Bezahlung Ihrer Behandlung geklärt, geht es in die nächste Phase.

Tipp: Fragen Sie bei Ihrer Krankenversicherung nach, wie lange die erteilte Genehmigung für den Heil- und Kostenplan gültig ist. Denn in einigen Fällen überdauert die Einheilphase des Implantats die Gültigkeit und der Plan müsste dann erneut genehmigt werden.

II. Vorbereitende Untersuchungen und Behandlungen

Zunächst wird der Zustand Ihrer Zähne, Ihres Zahnfleischs und Ihres Kieferknochens genau analysiert. Neben der üblichen Sichtkontrolle im Mundraum werden dazu bildgebende Verfahren wie Röntgen oder Computertomographie genutzt. Erkundigen Sie sich vorher, für welche Verfahren Ihre Krankenversicherung die Kosten übernimmt.

Auf der Basis dieser Untersuchungen werden weitere Behandlungen angesetzt. Hat sich Ihr Kiefer zum Beispiel aufgrund fehlender Zähne zurückgebildet, ist ein Knochenaufbau erforderlich. Durch den Knochenaufbau kann sich die Behandlungsdauer erhöhen. In der Regel können Sie damit rechnen, dass die gesamte Phase inklusive vorbereitender Behandlungen bis zu acht Wochen in Anspruch nimmt.

Tipps zur Vorbereitung auf die Zahnimplantation

Denken Sie immer daran: Je gesünder Ihr Mundraum ist, desto höher stehen die Erfolgschancen für Ihr Implantat. Regelmäßiges Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide sind der erste Schritt in die richtige Richtung. Außerdem sollten Sie, wie vor jeder Operation, Folgendes vor dem Eingriff vermeiden:

  • Stress,
  • Rauchen,
  • körperliche Anstrengung,
  • Erkältungen oder Erkrankungen im Hals-Nasen-Rachenraum.

Planen Sie außerdem rechtzeitig, wie Sie nach dem Eingriff sicher nach Hause kommen. Vielleicht kann Ihr Partner oder ein guter Freund Sie abholen? Denn durch mögliche Schmerzen und Schmerzmittelgabe können Sie in Ihrer Reaktion beeinträchtigt sein.

Tipp: Legen Sie zu Hause schon einmal Kühlkompressen bereit, um eventuelle Schwellungen zu lindern. Oder fragen Sie Ihren Zahnarzt, ob er sie Ihnen kühl stellt, damit Sie die Kompressen direkt auf der Heimfahrt nutzen können.

 

III. Implantation

Je nach Anzahl der Implantate kann die OP zwischen einer und mehreren Stunden dauern. Zunächst werden die entsprechenden Stellen lokal betäubt. Danach wird das Zahnfleisch an der gewünschten Stelle aufgeschnitten, um den Knochen freizulegen. Ihr Zahnarzt bohrt dort ein Loch. Anschließend reinigt er die Öffnung, schraubt das Implantat ein und vernäht das Zahnfleisch. In manchen Fällen kann dazu parallel der Knochenaufbau erfolgen, wenn er nicht schon zuvor initiiert wurde.

IV. Einheilungsphase

Nach dem Einsetzen des Implantats muss der Kieferknochen nun um die Schraube herum anwachsen. Diese Phase kann je nach Patient und Position des Implantats zwischen drei und sechs Monate dauern. Im Oberkiefer dauert die Einheilungsphase meist sogar doppelt so lang.

V. Zahnfleischformung und/oder Freilegung des Implantatzugangs

Abhängig von der Art des später eingesetzten Zahnersatzes und von der Beschaffenheit des vorhandenen Zahnfleisches kann nach der Einheilungsphase eine Formung des Zahnfleisches erfolgen. Das ist nicht immer nötig, aber in jedem Fall muss der Eingang zum Implantat freigelegt werden. Denn in der Zwischenzeit ist Ihr Zahnfleisch über das Implantat gewachsen. Nachdem Ihr Arzt den Zugang freigelegt hat und bis eine mögliche Zahnfleischformung abgeschlossen ist, können bis zu 14 Tage vergehen.

VI. Abdrucknahme für Modell des Zahnersatzes

Damit das beauftragte Dentallabor den Zahnersatz so passgenau wie möglich erstellen kann, wird nach der Verheilung der Freilegung ein Abdruck genommen. Das Labor benötigt für die Erstellung Ihres Zahnersatzes je nach Umfang und Auslastung eine bis acht Wochen.

VII. Einsetzen von Prothesen/Brücken oder Kronen

Sobald Ihre neuen Zähne erstellt und an Ihren Arzt übergeben wurden, werden sie fest mit den Implantaten verbunden. Sie müssen in diesem Fall nichts selbst tun, Ihr Zahnersatz wird direkt auf das Implantat geschraubt. Sind die Zahnimplantate dagegen für eine herausnehmbare Prothese vorgesehen, wird diese nun „anprobiert“. Keine Sorge: Ihr Zahnarzt wird Ihnen zeigen, wie das Einsetzen und Herausnehmen reibungslos funktioniert.

VIII. Nachkontrolle

Nach ein paar Wochen wird Ihr Implantat mit dem Zahnersatz noch einmal nachkontrolliert.

Nachuntersuchung beim Zahnarzt zur Kontrolle des Zahnimplantates

Bei der Nachuntersuchung prüft Ihr Zahnarzt den korrekten Sitz des Zahnimplantates.

Mögliche Risiken von Zahnimplantaten

  • Abstoßungsreaktionen:
    In manchen Fällen kann es sein, dass sich das Zahnfleisch um die Schraube herum massiv zurückbildet. Verantwortlich dafür können zum Beispiel Keime an der künstlichen Zahnwurzel sein. Möglich ist eine Abstoßungsreaktion auch, wenn Sie empfindlich oder allergisch auf ein verwendetes Material reagieren.
  • Periimplantitis:
    Dabei handelt es sich um eine Zahnfleischentzündung, die in den Kiefer vordringt. Eine solche Entzündung kann entstehen, wenn sich Keime nach dem Einsetzen des Implantats ausgebreitet haben.
  • Verletzung des Unterkiefernervs:
    Dieses Risiko besteht in dem Moment, wenn der Kiefer für den Einsatz des Implantats aufgebohrt wird. Um zu verhindern, dass der Nerv verletzt wird, werden vor dem Eingriff verschiedene Röntgenaufnahmen von Ihrem Kiefer gemacht.
  • Verletzung von Zähnen und Zahnwurzeln:
    Durch das Öffnen des Kieferknochens können anliegende Zähne oder deren Wurzeln in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Verletzung von Zahnfleisch oder Mundschleimhaut:
    Da bei der Implantation verschiedene scharfe oder spitze Instrumente zum Einsatz kommen, ist eine Verletzung im Mundraum möglich. Wenn überhaupt Verletzungen entstehen, sind diese jedoch in der Regel sehr gering und werden sofort behandelt.
  • Starke und länger anhaltende Blutungen:
    Durch den Einschnitt in den Kiefer können Blutgefäße verletzt werden und dies könnte eine starke Blutung verursachen, die auch längere Zeit anhalten kann.
  • Bruch des Unterkiefers:
    In sehr seltenen Fällen ist es möglich, dass der Unterkiefer bei einer Implantation bricht.

Was kostet ein Implantat für den Zahn?

Wie tief müssen Sie für ein Zahnimplantat in die Tasche greifen? Diese Frage lässt sich gar nicht so leicht beantworten, denn die Kosten für ein Implantat setzen sich aus verschiedenen Bestandteilen zusammen. Dazu zählen regelmäßig folgende Positionen:

Tabelle: Kosten für Zahnimplantate

Bei diesen Kosten handelt es sich nicht um feste Preisangaben. Denn letztlich hängen die Kosten für die einzelnen Positionen stark vom individuellen Aufwand ab. So ist die hier angegebene Preisspanne für den Knochenaufbau beispielsweise sehr groß: Muss der Kiefer stark aufgebaut werden, steigt dementsprechend auch der Preis. Die Kosten der einzelnen Positionen ergeben zusammen die Gesamtkosten für ein Implantat – hier sind in der Folge ebenfalls keine festen Angaben möglich, sie können sehr unterschiedlich ausfallen. Ausschlaggebend ist immer, welche Schritte bei Ihnen notwendig sind und welche nicht.

Übernehmen Krankenversicherungen die Kosten für ein Zahnimplantat?

Die schlechte Nachricht zuerst: Von den gesetzlichen Krankenversicherungen werden die Kosten für Zahnimplantate als private Leistung betrachtet und gehören so nicht zu den Regelleistungen. Die gute Nachricht: Was die Krankenversicherung jedoch bezahlt, ist ein Zuschuss für den Zahnersatz.

Wie hoch dieser ausfällt, hängt in erster Linie vom Befund ab. Zusätzlich kann eine lückenlose Zahnvorsorge den Zuschuss um zehn bis 15 Prozent erhöhen. Das bedeutet, es ist wichtig, wie häufig Sie in den letzten Jahren zum Zahnarzt gegangen sind – denn diese Termine werden in einem Bonusheft festgehalten. Wer keine Lücken in der zahnärztlichen Versorgung aufweist, kann mit einem Festzuschuss von bis zu 437,00 Euro rechnen. Übrigens: Auch für Verblendungen beim Zahnersatz (zahnfarbene Überschichtung einer Oberfläche) erhalten Sie einen Zuschuss.

Die Differenz zu diesem Zuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung für den Zahnersatz müssen Sie als Patient selbst bezahlen. Um sich vor hohen Kosten bei einem Zahnimplantat zu schützen, lohnt sich daher eine private Zahnzusatzversicherung. Sie kann einen großen Teil der Implantatkosten abdecken.

Wichtig ist, dass Ihr behandelnder Arzt vor der Zahnimplantation einen Heil- und Kostenplan aufstellt. Dieser wird zunächst bei der gesetzlichen Krankenversicherung eingereicht. Sie teilt Ihnen dann mit, welche Kosten im Rahmen der Regelversorgung konkret übernommen werden. Der Heil- und Kostenplan wird außerdem bei der privaten Zahnzusatzversicherung eingereicht, sofern Sie einen solchen Zusatzschutz abgeschlossen haben. Diese wird Ihnen dann schon im Vorfeld mitteilen, welche Kosten sie tragen kann. Im Laufe Ihrer Behandlung erhalten Sie Rechnungen von Ihrem behandelnden Zahnarzt, die Sie bei Ihrer Zahnzusatzversicherung einreichen.

Häufig gestellte Fragen zu Zahnimplantaten

  • Haben Implantate Vorteile gegenüber anderem Zahnersatz?

Mit Implantaten für den Zahn haben Sie vor allem einen ästhetischen Vorteil, da das Implantat die Zahnwurzel ersetzt und sich der Zahnersatz somit direkt in die vorhandene Bezahnung einfügt. Bei hohem Zahnverlust können Implantate die Stabilität des Kiefers und der restlichen Zähne aufrechterhalten. Vorteilhaft sind die Zahnimplantate ebenfalls, weil zum Beispiel bei Brücken gesunde Zähne nicht abgeschliffen werden müssen.

  • Kann ich ein Implantat auch sofort belasten?

Üblicherweise muss das Implantat erst einheilen, bevor es mit Zahnersatz bestückt wird und dann belastet werden kann. Sind die medizinischen Voraussetzungen gegeben, können in einigen Fällen auch Sofortbelastungen erfolgen, indem nach dem Einsetzen des Implantats direkt ein Provisorium oder der Zahnersatz befestigt wird.

  • Wie lange hält ein Implantat?

Grundsätzlich können Zahnimplantate mehrere Jahrzehnte halten. Voraussetzung dafür ist eine regelmäßige Zahn- und Mundhygiene. Starke Raucher und Patienten, die ihre Zähne nur mangelhaft pflegen, können die Haltbarkeit ihrer Implantate gefährden.

  • Wie teuer ist ein Zahnimplantat?

Die Kosten lassen sich pauschal nicht beziffern, da sie von verschiedenen Faktoren abhängen. In diesem Artikel finden Sie jedoch eine Übersicht über mögliche Kosten (siehe Tabelle).

  • Werden die Kosten für das Implantat von der Versicherung übernommen?

Die gesetzlichen Krankenversicherungen bezahlen immer den Festzuschuss bei Zahnersatz. Dieser gilt auch für Zahnimplantate. Er deckt aber bei weitem nicht die Kosten, die selbst bei einem einfachen Zahnimplantat entstehen. Eine  Zahnzusatzversicherung kann sich hier lohnen, denn in  der privaten Krankenversicherung gibt es Tarife, die auch bei Implantaten hohe Kostenzuschüsse liefern. Dafür müssen Sie jedoch mit etwas höheren Versicherungsbeiträgen rechnen.

  • Ist eine Zahnzusatzversicherung für Implantate sinnvoll?

Da die Selbstbeteiligung bei einem Zahnimplantat fast immer bei einer vierstelligen Eurosumme beginnt, kann sich eine Zahnzusatzversicherung auf jeden Fall lohnen. Empfehlenswert ist es dabei, die Zahnzusatzversicherung möglichst früh abzuschließen. Bei Tarifen mit Alterungsrückstellungen sichert man sich auf diesem Weg niedrigere Beiträge im Alter. Außerdem sind eventuelle Wartezeiten dann bereits erfüllt, wenn der Behandlungsbedarf akut wird.

  • Kann ich mit dem Bonusheft der gesetzlichen Krankenversicherung Kosten bei Implantaten sparen?

Wenn Sie Ihren Zahnarzt regelmäßig besuchen und Ihre Termine im Bonusheft vermerken lassen, können Sie den Regelzuschuss erhöhen. Sie haben damit die Möglichkeit, fast 100,00 Euro an Selbstkosten beim Zahnersatz zu sparen.